#36 - Gute Beziehungen zahlen sich aus. Spätestens in der Krise.

Shownotes

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum sich einige Fluggesellschaften nach 9/11 schneller erholten als andere.
  • Was Netzwerkresilienz bedeutet und weshalb gute Beziehungen eine unternehmerische Reserve sind.
  • Warum du interne und externe Netzwerke aufbauen solltest, bevor du sie dringend brauchst.
  • Wie du kritische Abhängigkeiten von einzelnen Mitarbeitenden erkennst.
  • Weshalb das Arbeiten mit Rollen helfen kann, Wissen und Verantwortung besser zu verteilen.
  • Wie KI beim Wissensmanagement und bei der Absicherung kritischer Kompetenzen unterstützen kann.

Drei Fragen für deinen Führungsalltag:

Welche Personen oder Kompetenzen sind in unserem Unternehmen so wichtig, dass ihr Ausfall uns ernsthaft gefährden würde?

Wer könnte intern oder extern einspringen und wie gut sind diese Menschen bereits mit unserem Unternehmen vertraut?

Welche Beziehungen und welches Wissen sollten wir heute aufbauen, damit wir morgen besser vorbereitet sind?

Unser Gedanke zum Mitnehmen:

Gute Beziehungen sind kein Luxus, den wir uns leisten, wenn alles gut läuft. Sie sind eine Reserve, die wir aufbauen, solange alles gut läuft.

Mehr zu Resilient Company:

https://resilient-company.ch

Weiterführende Quellen: Relationships, Layoffs, and Organizational Resilience: Airline Industry Responses to September 11

Transkript anzeigen

00:00:07: Was passiert in diesem Unternehmen, wenn morgen ein Schlüsselperson ausfällt?

00:00:12: Statt dann plötzlich alles still oder gibt es einen anderen Menschen, der kann einspringen?

00:00:17: und wie sieht es aus, wenn nicht nur eine Person ausfaltet sondern eine richtige Krise über dieses Unternehmens hineinbringt.

00:00:25: Nach den Terroranschlägen vom Elften September zwei Tausend und Eins sind unter anderem die amerikanischen Fluggesellschaften voll genau in einer sönigen Situation gestanden.

00:00:34: Interessanterweise haben sich einige deutlich schneller davon erholt als andere.

00:00:40: Warum?

00:00:41: Nicht nur wegen ihrer finanziellen Reserven, sondern auch weil sie bereits vor der Krise in etwas investiert haben was ihr vielen Unternahmen noch immer unterschätzt wird.

00:00:52: Gute Beziehungen!

00:00:54: Und genau darum geht es in dieser Folge um Frage warum starke Netzwerke nicht einfach nett und hilfreich sind Sondern ein entscheidenden Erfolgsfaktor für resiliente Unternehmen.

00:01:05: Und wir zeigen, wie du sönige Netzwerke ganz konkret aufbauen kannst.

00:01:09: Innerhalb von deinem Unternehmen und darüber hinaus.

00:01:13: Herzlich willkommen beim Resilien Company-Podcast Folge thirty-sechs.

00:01:28: Ich kann gar nicht rechnen, wie alt ich bin.

00:01:40: Wie du sagst, hast du die Seilung gewesen?

00:01:43: Aber ja, weiss noch genau wo ich war.

00:01:45: Ganz genau, wo das rausgekommen ist und... Ich habe mir Radio geschafft!

00:01:48: Also, ich hatte keinen Freitag dann.

00:01:53: Aber nachher hat es Radio geleitet.

00:01:54: Ich hatte zwar keine Saisokastadion, weil jemand dort gewesen wäre in der Redaktion.

00:01:59: Also ich hatte einen wahnsinnigen wichtigen Job damals.

00:02:02: Genau, aber

00:02:03: ja.. Ja krass, also ich hab's damals noch nicht so wirklich realisiert und verstanden was da passiert ist erst ein paar Tage und Wochen später.

00:02:10: Und

00:02:10: jetzt fragst dich vielleicht auch wir sind hier im Brazilian Company Podcast.

00:02:14: das kommst du mir jetzt mit neun eleven aber ich erklärs grad.

00:02:20: denn interessanterweise was ja irgendwo auch logisch ist ist dass gerade so US Airlines danach Probleme hatten und jetzt direkt irgendwie auf die Ebene Unternehmen switchen, dann war das natürlich nicht einfach nur eine Katastrophe.

00:02:36: Die extrem tragisch war sondern wenn man alles was danach kommt betrachten haben eben Unternehmen da auch Konsequenzen ziehen müssen sind durch eine schwere Zeit gegangen und haben gelitten.

00:02:50: Und erstaunlicherweise dazu gab es ein Studie, wo eben die Airlines untersucht wurden.

00:02:56: Wie die damit umgegangen sind.

00:02:58: und interessanter Weise gab es einige Airlines, die sich erstaundlich schnell erholt haben und andere, die recht lang gebraucht haben, recht gestruggelt haben Schwierigkeit hatten da wieder heraus zu kommen.

00:03:14: Jetzt kann man sehen natürlich fragen ja gut ist die gleiche krisikreiche Ausgangslage?

00:03:18: Wie liegt der Unterschied?

00:03:21: Hast du eine Idee?

00:03:23: Es ist mega spannend.

00:03:24: Ich meine, wenn ich die Brasche... ...dann hat es sich sehr zu holen.

00:03:29: In gewissen Airlines kann ich so spontan nachvollziehen.

00:03:32: Vor allem auf der Ebene natürlich von... Ja, getrascht dich wieder in den Flügerinnen.

00:03:37: Ist Sicherheit gegeben.

00:03:38: Klar, man hat sicher, das macht mich auch noch erinnern.

00:03:39: Auch dann massiv erhöht bis zu Sachen, die irgendwie... Natürlich Sackmesser nicht mehr.

00:03:48: Und es gab nur noch Plastikgeschirr und so zurück.

00:03:52: Aber ja, dass die Passagiere gesagt haben, ich traue mich nicht gerade.

00:03:55: Vor allem nicht in die USA zu fliegen vielleicht aber auch andere Horde nicht, das kann ich nachvollziehen.

00:03:59: Aber wenn du sagst, es hat eine solche Genie und sich relativ gut erholt ... Keine Ahnung?

00:04:04: Nein, weiss nicht!

00:04:04: Aber spannend.

00:04:05: Ja, erzähl be, warum denn?

00:04:08: Das Key-Finding eigentlich aus diesen Studien, die man gemacht hat ist, sind die einen hatten Reserven und die anderen nicht.

00:04:15: Also finanzielle Reserve?

00:04:17: Auch,

00:04:17: also es gibt natürlich verschiedene Ebenen an Reserven.

00:04:20: oder wenn wir uns jetzt direkt auf Risäle und Komponie beziehen.

00:04:23: Zum einen finanziellen Reserfen ja das war ein entscheidender Punkt.

00:04:27: aber ein zweiter entscheidenden Punkt war dass die Ein-Air Lines besseres Beziehungsgeflecht hatten zum einen untereinander von Mitarbeitenden, von Führungsebenen.

00:04:40: Man hat sich wie bessere Beziehungen untereinander aufgebaut als auch schon vor der Krise und das hat sehr stark geholfen aus dieser Krise wieder herauszukommen.

00:04:51: Wir reden jetzt vom Thema Netzwerkresilient?

00:04:53: Genau so ist es!

00:04:55: Und wenn wir das jetzt direkt nochmal irgendwie... Uns zurückholen, was ist der Netzwerkresilienz auch in unserem Kontext?

00:05:03: Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an unsere allererste Pilotfolge, wo wir das ein bisschen aufgeschlüsselt haben.

00:05:09: Wir bauen ja...

00:05:11: Was noch passend zu Wort ist Pilotfolgen, sorry, im Kontext.

00:05:18: Auch einen harten Gag, den du da eingestreut hast!

00:05:20: Aber gut.

00:05:21: Hast du vielleicht nicht gewerkt, aber gut.

00:05:23: Pilotfolge im Zusammenhang mit Nine Eleven find ich spannend.

00:05:27: Vielleicht

00:05:27: habe

00:05:27: ich dir doch ein bisschen was von meinem Vater geerbt und bring jetzt den Joe.

00:05:30: Der

00:05:31: schwarze Humor?

00:05:33: War nicht beabsichtigt!

00:05:35: Aber du referierst natürlich aufs Thema wie wir zu unserem Konzept kamen.

00:05:39: Was macht das Unternehmen resilient?

00:05:41: Dort hatten wir drei Ebenen, die wenn man in die Wissenschaft gehen kann – und das lebe ich ja

00:05:48: V.a.,

00:05:49: weil du eine Wissenschaftlerin bist, die das analysiert und ...

00:05:57: Genau, wir haben zum einen statische Resilienz gehabt und da gibt es Modell zu.

00:06:02: Da geht es vor allem um Ressourcenvielfalt, Ressorts in Qualität auch beides im Zusammenhang mit Redundanz was ja auch häufig irgendwie als negativ eingestuft wird.

00:06:13: aber letztendlich geht's darum dass man eben eine breite Palette von Ressorten braucht das man sich bei der Qualität gut überlegen muss.

00:06:22: Irgendein Mitarbeiter oder was steckt da auch für eine Kompetenz mit hochqualifizierten Mitarbeitern?

00:06:29: Innovation, eben eine gewisse Qualität und das aber auch wieder abdecken zu können wenn mal jemand ausfällt.

00:06:38: Oder da sind wir bei der Reduktion.

00:06:39: Genau,

00:06:40: genau.

00:06:41: Können sich noch viel etwas unter vorstellen glaube ich, sondern in dieser Ebene vor Resilienz.

00:06:45: Ich glaube auch vor allem alle die Einstellen, genau das ist relativ klar.

00:06:50: Dann haben wir die dynamische Resilienz wo wir zum einen von Lernfähigkeit sprechen.

00:06:58: Komm jetzt gerade direkt, der Satz haben wir schon immer so gemacht.

00:07:00: In den Kopf wenn wir an dem Status einfach stehen bleiben uns nicht weiterentwickeln weder die einzelnen Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen noch das Unternehmen an und für sich nicht lernfähig ist und sich weiter entwickeln möchte von Erfahrung lernen möchte im Verhalten an zu passen Branche an zu passes Geschäftsmodell an zu Passenspiel als wieder mit rein.

00:07:21: Wir haben Agilität Wir müssen reagieren können, wir müssen uns entwickeln können und wir brauchen aber auch in dem Modell eine gewisse Resilienzkapazität.

00:07:32: Und das bedeutet dass man eben die Fähigkeit hat sich von Herausforderungen von Krisen wie es in unserem Beispiel jetzt gerade auch ist zu erholen und daraus wieder gestärkt hervorzugehen also nicht mit einer Krise einzuknicken sondern auch wieder rauszukommen und dafür braucht es eine gewisse Resilienzkapazität.

00:07:53: In meinem Verstand ist viel mit den anderen zwei Sachen zu tun, die du gesagt hast.

00:07:57: Beispielsweise mit der Lernfähigkeit.

00:07:58: aus einer Krise wie Lernichum mache ich es noch besser.

00:08:01: Ich würde behaupten, dass die Zweite, das dynamische Resilience-Modell schon für einige Unternehmende an der Tagesordnung ist im Zusammenhang mit «Ich sage, wir müssen Agile sein».

00:08:15: Versuchen auch, System aufzubauen oder prädigen Agilität.

00:08:20: Auch als Führungsperson.

00:08:21: Das ist aber schon ein bisschen ... Ein Expertise braucht es auch wirklich zu machen.

00:08:28: Die statische Resilienz können sich vorstellen ja ich muss die Leistungsfähigkeit haben, ich muss sie richtiger haben.

00:08:32: Reden und Anzen kann man darüber diskutieren.

00:08:34: wenn's um Zitronenauspressen und ökonomische Ansätze geht dann ist er den ganzen Mal schnell nicht.

00:08:38: das Thema Beim Dynamischen, glaube ich, redet viel darüber.

00:08:42: Wir sind lernfähig und müssen auch geil sein.

00:08:44: Und ja... Machen vielleicht gar nicht so viele?

00:08:48: Ich glaube die dritte Ebene, die wir heute darüber reden, in diesem Fall über Netzwerkresilienz ist Masterclass

00:08:53: Ja!

00:08:54: Das ist das On Top da nochmal oder?

00:08:57: Also wir reden da von einer Netzwerksstruktur unter anderem, die da wichtig ist.

00:09:03: Dass sich überhaupt ein Netzwerk besitzt, dass sich überhaupt verschiedene Menschen, Unternehmen, Partner wie auch immer drin habe und das ein bisschen strukturell aufgegleist hat.

00:09:15: Ich nehme jetzt mal hier und ich nehme jetzt da und irgendwie ist da keine Idee dahinter.

00:09:20: Zweite Punkt ist Kooperation also überhaupt die Fähigkeit zu der Zusammenarbeit.

00:09:26: Das kennen wir sowohl auf Unternehmensebene als auch sehr stark auf individueller Ebene je nachdem was man vielleicht für Soft Skills usw.

00:09:35: mitbringt.

00:09:36: Und dann gehört da auch eines unserer liebsten Themen das Vertrauen mit rein.

00:09:41: Denn wenn ich nicht in meinen Netzwerksvertraue, nicht auf die Zusammenarbeit vertraue und nicht auf den Güter austausche zum Beispiel vertraube, dass es im gegenseitigen Sinne gemacht wird.

00:09:52: ja dann funktioniert auch das beste Netzwerk mit den stärksten Kompetenzen nicht.

00:09:56: Das sind wir bei der Thematik wieder, dass man, wenn man nichts will auch nicht fähig ist, und das sind die meisten nicht alles überteignete Schlafen zu lassen.

00:10:05: Alles selber zu machen muss man vertrauen.

00:10:07: Vertrauen, Risiko haben wir auch gespannende Folgen darüber gemacht.

00:10:11: Das ist also Teil des Netzwerkes.

00:10:13: Resilienz gesehen ich.

00:10:16: Und was haben denn jetzt die Firmen?

00:10:18: Also die Airlines, die sich scheinbar schneller erholt haben ... in den Netzwerk-Thematik so gut gemacht?

00:10:26: Also die hatten vor allem ein sehr starkes internes Netzwerk auch.

00:10:30: Also wir reden ja bei der Netzwerksresilienz nicht nur über Partner, externe Partner sondern sie hatten vor allen auch ein sehr gutes Beziehungsverhältnis untereinander also die einzelnen Mitarbeiterinnen untereinander von allen Ebenen als auf der menschlichen Ebene abgesehen von den finanziellen Reserven, die sie natürlich auch noch hat.

00:10:51: Aber rausgestochen aus dieser Studie als entscheidender Faktor haben vor allem eben die Beziehung... untereinander.

00:10:58: Und dann gibt es dazu noch erweitene Studien oder ergänzende Studien, die man daran ziehen kann ist das eben dieses Beziehungsgeflecht auch über die Firmengrenzen hinausgeht dass das auch belegt ist das Beziehung nach außen und da sind wir wieder beim Netzwerk verschiedene Partner zu Lieferanten zu Partnern zur Dienstleistung generell eben auch positiv sein muss für eben aus solchen Krisen resilient hervorgehen zu können.

00:11:27: Am Vrem Kontext von einer Krise wie Nine Eleven ist das natürlich eine krasse Erkenntnis.

00:11:31: Und wir werden diese Studie, du hast Link dazu mit Garantie, nehme ich an, in Show Notes und so weiter verlinken.

00:11:42: Extrem spannend!

00:11:44: Das wäre wieder ganz klar ein Hinweis darauf, was gibt keinen Grund nicht auf Beziehungsthematik, auf Vertrauen, wo ja Teil davon ist – wer kann was?

00:11:54: Was kann ich selber und was nicht?

00:11:57: Man muss eigentlich auf das Setzen.

00:11:58: Also eine Hand von so einem Beispiel zeigt, dass es krass ist.

00:12:02: Wahnsinn!

00:12:04: Wenn man jetzt noch mal ganz weiter denkt, Beziehungsgeflechte kennen wir auch aus der Biologie, aus unserem Körper und Sympiose eingehen, Netzwerke, neuronale Netzwerken ... Das Beziehungskflege sind einfach überall relevant um die als Reserven zu haben und auch aufzubauen.

00:12:21: Wenn wir das jetzt nochmal einen Schritt weiternehmen, ja schönes Beispiel.

00:12:24: Toll!

00:12:25: Wir müssen Beziehungen aufbauen und wir müssen Netzwerken.

00:12:27: Das ist auch immer so im Unternehmen.

00:12:30: Es kann sich aber bis jetzt mal Netzwerke gehen dann wird das schon alles.

00:12:32: Genau.

00:12:35: Wenn wir jetzt aber von der Netzwerkresilienz sprechen bei uns im Kontext auch Resilient Company ein resilientes Unternehmen aufbaut, dann müssen wir uns vielleicht erst einmal am ersten Schritt überlegen... Wie baue ich denn diese Reserven überhaupt auf?

00:12:48: Was habe ich denn?

00:12:50: Was kann ich selbst, was brauche ich und was kann ich nicht.

00:12:55: Und da wirklich ein Bewusstsein schaffen über das, was ich kann oder was ich nicht kann.

00:13:01: Welche Kompetenzen ich in meinem Netzwerk brauche...

00:13:06: Also dort würde ich gerne anhaken.

00:13:07: zum Wortreserve.

00:13:09: also du zeichnest das Wort oder der Bedeutung von dem Wort viel grösser als vielleicht im Moment in einem ersten.

00:13:17: In der ersten Bedeutung könnte man meinen, dass Reserven und Ökonomieausbildung finanziell reserflich etwas auf die Seite legen oder in einer persönlichen Resilienz.

00:13:28: In dieser Zeit ist es nicht so stressig.

00:13:29: Ich lohne mich so gut, dass ich genug Kraft habe und Resilientin eine Krise durchzustehen.

00:13:34: Also irgendwie mentale körperliche Reserveraufbilden.

00:13:37: Aber im Kontext des Netzwerks kann ich dich richtig verstehen.

00:13:42: Geht's auch darum wie Klarheit zu haben?

00:13:45: in einer Zeit, wo es uns gut geht und wir vielleicht nicht die absolute Krise haben wie das eine oder andere leben, zu verstehen wer macht was.

00:13:54: Und wie arbeiten diese miteinander zusammen?

00:13:57: Das ist ein Teil von diesen Reserven, die man aufbaut, den man nachher davon zählt, wenn man in der Krise zusammen schafft, wenn ich dich richtig verstehe.

00:14:05: Genau, weil angenommen ... Wenn wir jetzt auch noch mal die drei Ebenen nehmen, ich kann es mir eben zum Beispiel nicht leisten... und dann sein zu gehen.

00:14:18: Ich kann es mir vielleicht als Unternehmen nicht leisten, eine Rolle oder eine Funktion mehrfach zu besetzen oder das Wissen bei mehreren Personen so stark zu haben, dass wenn jetzt einer ausfällt, dass problemlos von einer anderen Person übergangsweise gestemmt werden kann?

00:14:37: Ja, ich will natürlich schon einhaken, weil in der meisten Fälle glaube ich, wo jemand etwas analysiert ist die Person nicht ganz ehrlich.

00:14:47: Aus kurzfristigen wirtschaftlichen Gründen kommen zu dieser Analyse, aus langfristiger Sicht oder auch Prioritätensetzung glaube ich, dass man oft wahrscheinlich zu einem anderen Schluss kommt.

00:14:59: Aber ich will nicht das Beispiel in diesem Sinn ... Das war mir noch wichtig, weil ich glaube viele sehen sich in dem ... Ja genau, es ist wie bei uns!

00:15:05: Ich kann auch nicht meine Rolle gerettet und besetzen.

00:15:10: Das lässt in diesem Sinne die ökonomische Lage gar nicht zu.

00:15:14: Ich kenne all die Fälle der Nöden so, das kann so sein.

00:15:17: Aber ich glaube, es ist manchmal auch eine Entschuldigung halt verlichten, sich nicht besser absichern zu können.

00:15:23: Aber gut, wir nehmen jetzt den Fall mal so wie du es kritisiert hast.

00:15:27: Die Situation lässt uns nicht zu.

00:15:29: Genau weil, wie du richtig sagst viele sagen das ja genauso wie du gerade gesagt hast.

00:15:34: Es ist ja reale, reale Situation dass genau die Begründung ist.

00:15:39: und wenn dann die Person ausfällt Dann fangen die Leute sich an Gedanken zu machen, ja und jetzt.

00:15:45: Dann ist aber schon zu spät.

00:15:47: Dann sind sie nicht darauf vorbereitet.

00:15:49: Dann passiert aus einem Ausfall vielleicht noch ganz andere Probleme, die dabei entstehen.

00:15:56: Weil das Wissen, die Kompetenz, die Fähigkeit was auch immer die Person eben gemacht hat dann plötzlich fehlt.

00:16:04: Wenn ich jetzt den Netzwerk Resilienz mit reinnehme Und auch wenn ich dann eben aus ökonomischen Gründen entschieden habe, ja, ich weiß.

00:16:14: Wenn die Person auswählt, hab' ich ein Problem?

00:16:16: Ich kann mich aber anders absichern indem ich mir zum Beispiel einen Netzwerk, einen Geflecht aufgebaut habe wo ich weiß, ich kann mir z.B.

00:16:26: eine externe Ressource dazu ziehen und ich weiß ganz genau das Unternehmen der Freelancer wer auch immer kann den Job machen Der braucht nicht drei Monate Einarbeitungszeit von mir, um das Unternehmensscan zu lernen und zu verstehen was wir tun.

00:16:43: Sondern ich habe mich vorher bevor es überhaupt zu einer Krise kommt durch meinen Netzwerk zu einem Gewissen gerade abgesichert um Ausfälle kompensieren

00:16:53: zu können.

00:16:56: Und deshalb ist es so wichtig eben nicht erst in der Krise sondern sich vorher schon darauf einzustellen und diese Reserven

00:17:05: Vor allem in den kritischen Situationen, das wäre wie der Risikomanagement.

00:17:09: Wo setze ich?

00:17:11: Vielleicht können wir dem sogar Netzwerke Redundant sagen und vielleicht nicht Redundants im Sinne, dass permanent mehrere Leute, mehrere Rollen besetzt sind aber in diesem Moment zumindest ein Know-how hier ist zum Innerspringen wenn es notwendig ist.

00:17:25: Es gibt so viele Themen die wichtig sind.

00:17:26: also du hast externe erklärt mit vielleicht eben Freelance oder einen Partner.

00:17:31: wo kann zustimmen, weil du vorhin schon genickt hast.

00:17:37: Dass die Gleichdematik auch intern sein kann.

00:17:40: Ich finde irgendwie wie wenn ich mir das durchdenke Achtung, Redundanz heisst es ja nicht.

00:17:45: Dadurch kann der Redundant sagen wir haben mehr oder zwei Leute auf dem gleichen Projekt und auf den gleichen Rollen Wir sind safe.

00:17:52: Zumindest dann auch für eine gewisse Zeit.

00:17:55: Aber man kann ja einen Zwischenweg finden was heißt okay wir können uns das nicht leisten so wie du das vorher beschrieben hast.

00:18:00: aber wir haben den Informationsfluss In einem gewissen Rollen, es müssen schon ein bisschen wie Rollenthemen.

00:18:06: Gehen wir das noch etwas auf die Tiefe nachher als eine der Lösungsansätze?

00:18:11: In einem Rollenklaster, in einem Kreis oder in einem Team, wo zwar jemand nicht sehr aktiv auf diesem Thema schafft aber trotzdem wie einen Informationsfluss und den Kultur haben, dass man immer sagen muss, okay sind mindestens zwei Personen also der zweite Person, der plus minus up to date ist die nachher vielleicht nicht sofort übernehmen kann, aber zumindest in einer kritischen Situation oder bei den Dingen, wo es wichtig ist, sich das relativ schnell anzuneignen.

00:18:40: Und dort finde ich, ja vielleicht wüsst man das als Netzwerk Redundanz bezeichnen oder so.

00:18:45: Ich

00:18:46: finde es super und eigentlich sind wir jetzt auch thematisch schon fast irgendwo im Wissensmanagement.

00:18:50: also wer weiß was?

00:18:51: Oder ist dann noch eine nächste Stufe?

00:18:55: Also das eine ist mal wenn wir jetzt doch nochmal zurück zu Schritt eins gehen Bestandsaufnahmen sich erstmal zu realisieren Ja was ist denn da überhaupt vorhanden?

00:19:04: Konkret fallen mir gerade zwei Beispiele ein.

00:19:07: Das eine ist irgendwie, ich muss mal gucken welches Wissen fehlt uns denn auch überhaupt im Unternehmen?

00:19:13: Was ist da vorhanden?

00:19:14: was fehlt uns vielleicht?

00:19:15: und dann ist relativ klar man braucht in irgendeiner Form Unterstützung.

00:19:20: Klar gibt es dann immer noch die Möglichkeit in die Richtung zu rekrutieren eine Stelle zu schaffen aber es gibt eben auch die Möglichkeit das Netzwerk nach extern auszubauen Und sich mit potenziellen Partnern auseinanderzusetzen und gucken wer könnte denn da eine Lösung sein.

00:19:38: Und dann gibt es aber auch noch den Fall, wo wir vielleicht aus persönlicher Sicht gut mitsprechen können ist dort sind wir zu zweit bei Resilient Company und wir diskutieren auch immer wieder das Thema könnten man eigentlich abgeben und jetzt nicht unsere Kernkompetenz.

00:19:57: Also was geht?

00:19:57: vielleicht auch Sachen die wir selber können?

00:20:00: Aber eigentlich nicht in der gewünschten Qualität oder Schnelligkeit.

00:20:05: Inzwischen wissen wir, wie man Podcast schneidet.

00:20:11: Wir sind ökonomisch nicht in den Lager Podcast extern zu gehen!

00:20:17: Genau.

00:20:18: und an diesen Fragen sind dann natürlich strategische Entscheidungen notwendig.

00:20:23: jetzt kann man sagen ja okay hat einfach einen finanziellen Grund dass wir selbst die Ressourcen rein investieren Könnte aber auch argumentieren, ja was ist wenn ihr rein investiert?

00:20:32: Was macht ihr dann mit der Zeit die ihr nicht im Podcast schneiden?

00:20:34: Ja absolut genau.

00:20:36: Und das sind jetzt einfach strategische Entscheide und da sind es zwei.

00:20:39: Aber

00:20:39: auch dort können wir vielleicht in dem Sinne einer klassischen Analyse wie das ganz viele machen, aber das bringt natürlich einen guten Punkt oder?

00:20:46: Vielleicht dürften wir uns erlauben, Leute oder jemanden zuzuholen wo es hier hilft und das abnimmt.

00:20:55: also wenn sie jemand gratis wird... Dann könnten wir schnell starten und versuchen, diese Zeit und Expertise direkt den Kunden zuzukommen.

00:21:05: Wir sind sehr schnell in Diskussion über Opportunitätskosten

00:21:10: und Spezialisierung.

00:21:13: Hat jetzt auch etwas zu tun, aber ist nicht so gemeint ... Ich möchte damit nur sagen, dass in dieser Diskussion mir natürlich oftmals genau von der gleichen Entscheidung stehen und von den gleichen Diskussionen.

00:21:24: Was ist unseres Netzwerkes?

00:21:26: Wo ist die Kritisation nicht?

00:21:27: Wo investiert man Zeit?

00:21:29: Prioritätensetzung?

00:21:31: Ja im Podcast haben wir bis jetzt entschieden, diesen Aufwand machen wir selber.

00:21:36: aber ehrlicherweise gibt es wahrscheinlich Argumenten vielleicht das auch anders zu machen.

00:21:40: ich glaube wenn wir zu Hundertthematiken gehen haben wir gerade kürzlich auch einen Fall, in dem wir jemanden im Workshop dazu genommen haben.

00:21:48: Vielleicht nicht dabei haben und können sein.

00:21:53: Und auch dort ist ja genau die Frage der Netzwerksresilienz.

00:21:55: Welche Menschen haben wir im Umfeld von uns?

00:21:58: Wo dort immer ein Workshop unterstützen könnte, wo es gewisse Expertise an einem Wissen hat oder was das kann unterstützen.

00:22:06: Die Netzwerkthematiker sind für mich offensichtlich.

00:22:10: In diesem Zusammenhang haben wir wieder, wenn man in der guten Zeit miteinander überlegt, wo baut man das Netzwerk so auf, dass man in die Krise darauf zurückgreifen kann.

00:22:21: Also auf diese Reserven, die man von wer hat, welches Wissen, welchen Wissen ist hinterm, welcher ist extern?

00:22:26: Was kann man verteilen, um das in einer guten Zeit zu machen?

00:22:29: Das ist glaube ich irgendwie das Schlüssel oder?

00:22:31: Nur eine Sache dazu ergänzen was natürlich auch ein Problem sein kann oder festgestellt wird dann vielleicht eine interne Schwachstelle dabei gibt.

00:22:43: Also wenn wir jetzt gerade auch mal von einem internen Netzwerk ausgehen, kommt es ja dann auch häufig vor dass eine Führungsperson so ein Knotenpunkt vom Netzwerk ist das eigentlich dafür sorgt das relativ schnell zusammenbrechen kann in der Krisensituation.

00:23:02: Oder weil dann plötzlich, dass die Person ist über die alles läuft sind wieder beim Thema irgendwie weniger Kontrolle, Kontrolle abgeben mehr vertrauen Das darf da gerne auch mit in die Analyse reinfließen.

00:23:14: es geht nicht nur darum was haben wir generell im Unternehmen sondern auch dazu identifizieren ja wo funktioniert denn unser internes Netzwerk schon gut und wo auch noch nicht?

00:23:23: gibt's da Schwachstellen Verbesserungspotenziale damit angehen sollten.

00:23:31: Wenn wir uns darüber reden, wie man das herausfindet... Also wie man in dem es irgendwie merkt okay was haben bei uns?

00:23:36: Was haben wir nicht?

00:23:37: Was brauchen wir vielleicht zusätzlich?

00:23:39: oder wie teilen wir uns auf?

00:23:41: Ja gibt uns da doch gerne mal irgendwie gerade einen Einblick zum Thema Rollen.

00:23:48: Also natürlich popt das bei mir sofort auf!

00:23:51: Es soll keine Redundanz sein, im Sinne von jetzt reden wir wieder darüber, obwohl man es schon einmal gemacht hat.

00:23:57: Sondern eher ein eigentliches Zeichen.

00:24:00: Ja, weil in diesem Kontext die Rollethematik in dem sie könnten helfen.

00:24:04: In diesen Orten verbinden wir eine Diskussion über was ist ökonomisch im Unternehmen aktuell möglich und wo haben wir kritische Situationen?

00:24:13: Wir verbinden das sehr gut miteinander.

00:24:16: Weil es eben auch in diesem Denken nicht geht darum Ich muss die gleichen Stellen noch mal besetzen, ich muss ja da wirklich voll auf Redundanz gehen oder auch die gleiche Stellen extern besetzen.

00:24:27: Sondern vielleicht kann ich das noch viel cleverer machen, indem sich einzelne Rollen haben.

00:24:31: Also wieder ein Hinweis darauf, dass Rollen anstatt Stellen einen guten Punkt für eine Netzwerksresilienz sein können.

00:24:38: Man beginnt sehr schnell an und sagt, was ist unser Rollenbild?

00:24:41: Was brauchen wir in diesem Team?

00:24:43: Wer hat welche Rollen?

00:24:45: Es gibt das Tool, wo man es erruieren kann.

00:24:48: Wer macht was?

00:24:49: Zusammenstellen, klastren vielleicht sogar ein bisschen die Rolle neu definieren, weil sie eben nicht einfach nur anhand einzelner Personen und Stellenabhängen ist.

00:24:57: Also mal das ist die eine, die eben in den Rollenden zu definieren innerhalb eines Teams.

00:25:01: Dann hat es zu merken okay dass machen wir vielleicht schon doppelt oder dort haben wir zwei drei Leute drauf da sind wir safe oh hier ist nur jemand.

00:25:08: also wenn es um diese Rollen geht, in dem Moment der überwegfalt.

00:25:13: Haben wir im Moment nur jemand?

00:25:14: Kann jemand intern das Wissen mit aufbauen sein beim Wissensmanagement, den du vorhin gesagt hast oder müssen wir in diesem Sinn extern gehen?

00:25:21: Also die erste Schritt ist das Rollenbild zu erstellen.

00:25:23: Der zweite Schritt war eigentlich immer spannend finde ich, was wir auch schon gemacht haben natürlich mehrfach ist, dass nachher vielleicht wenn diese Rolle ein bisschen in Play sind und gelebt werden und mit denen geschafft wird, dass man immer wieder mal fragt, was für einen Impact hat dann diese Rolle auf das Unternehmen mache ich es gerne, mache ich's nicht gern.

00:25:40: Eine sogenannte Rolle Verordnung, die manchmal Leute Rollen haben, wo man merkt, ich muss das irgendwie machen.

00:25:46: Ich muss es durchsteuern und kann diese Rolle mal überkommen.

00:25:49: Aber ich mache es mir gerne nicht.

00:25:51: oder noch einmal extremer.

00:25:54: Es nützt eigentlich am Unternehmen gar nichts.

00:25:56: Oder zu wenig der Aufwand, den ich betreibe und den Impact, welches er hat.

00:26:01: Also die haben wir uns regelmässig gemacht.

00:26:03: Und dann gibt's wieder einen Hinweis vielleicht zu sagen, hey, wo hole ich mich?

00:26:09: Die Rolle muss ich immer machen.

00:26:11: Es braucht viel Zeit, es hat keinen Impact oder ich mache es nicht gerne.

00:26:13: Wer kann das besser?

00:26:16: Also so die regelmäßige Rollenverordnung und dann haben wir natürlich in diesem Zusammenhang auch immer wieder Diskussion.

00:26:22: Nur weil jemand etwas gern macht und einen hohen Impact macht, macht er sich ja vielleicht noch gut oder sie.

00:26:28: Und dann gibt's eigentlich mein Strids-Level in der Perfektion.

00:26:31: Das wäre wie die Masterclass von der Rolle ... vom Arbeiten mit Rollen.

00:26:38: Dass man sagt, wir sind offen miteinander und schauen auch noch mal an, welche Qualität steht hinten in der Rolle?

00:26:44: Wir haben drei Leute die rollen aus.

00:26:45: Wir sind mega redundant und alles ist super!

00:26:47: In der Krise-Situation können zwei reingumpen und es einfach weitermachen.

00:26:51: Aber alle sind am Anfang von vielleicht den Expertisen dieser Rolle.

00:26:54: Alle sind rookie, snowling wie wir das immer auch nennen wollen.

00:26:58: Als wir dann anfangen nochmal zu sagen okay ... Wie hoch ist das Level von Qualität?

00:27:04: Und auch dort kann man noch mal super analysieren, sind wir immer in einer kritischen Situation und einem Risiko.

00:27:09: Und müssen wir uns allenfalls in einer Neu-Aufteilung oder dann mit einem Netzwerk nach aussen, wenn man das Bild jetzt zu diesem Thema von heute nimmt die Kompetenz und Expertise dazu nehmen.

00:27:21: Auf diesen drei Ebenen kann man das mit etwas Arbeit aber sehr strukturiert angehen.

00:27:26: Welches Rollenbild haben wir?

00:27:29: Persönlich nachher, wer fühlt welche Rolle wie ein Aus- und welche Qualität steht hinter den Rollen?

00:27:33: Und dann hat man eigentlich das geniale Bild, wo es das Lücken hat.

00:27:37: Das ist mega cool!

00:27:38: Wir haben es ja auch schon ein paar Mal sehr erfolgreich angewendet oder?

00:27:40: Und da wirklich die Rollenbilder ausgearbeitet und bei den Unternehmen jeweils echte Erkenntnisse gehabt.

00:27:46: was braucht's wirklich was nicht?

00:27:47: und ist es richtig angesiedelt und beobachte schon länger so den KI?

00:27:55: Boomerang, sagt man ja vielleicht auch.

00:27:58: Wo ja auch extrem Spannendes im Zeitalter wurden wir Streichen einfach stellen weil es kann ja eine KI machen und inzwischen gibt's da auch ein paar Umfragen und Studien zu wo dann zum Beispiel den einer umfrage unter sechshundert HR Fachleuten rausgefunden wurde dass rund ein Drittel der Firmen die KI Entlassung vorgenommen haben bereits von zwanzig bis fünfzig Prozent der Rollen wieder besetzt wurden.

00:28:26: Und das trifft eigentlich auch wie genau das, was du gerade erklärt hast.

00:28:29: oder sich auch bewusst werden wo ist das Wissen?

00:28:32: Wer hat welches Skills?

00:28:34: Wer kann welche Rolle einnehmen?

00:28:36: Was bedeutet es überhaupt?

00:28:37: Was hat das für einen Impact für unser Unternehmen?

00:28:40: und ich einfach zu sagen aha ja rolle X Y kann jetzt einfach jemand anders machen in dem Fall die Maschine.

00:28:46: Es gibt vielleicht auch Rollen wo der Faktor Mensch schon noch sehr entscheidend ist um die Mitimpact fürs Unternehmen auch auszuführen.

00:28:55: Deshalb finde ich das extrem spannend.

00:28:56: dann auch nochmal im aktuellen gesellschaftlichen Kontext, gerade jetzt vielleicht auch mit KI weil das Wissen was einen Mitarbeiter vielleicht auch angesammelt hat in einem Unternehmen Das muss sich eine KI ja vielleicht erst mal aneignen in gewissen Themen um überhaupt eine Rolle ansatzweise so ausführen zu können, zum Beispiel.

00:29:15: Was auf meiner Sicht spannend ist natürlich KIZ in diesem Kontext.

00:29:17: Ist das Wissensmanagement, was du vorhin gesagt hast?

00:29:19: Also eben, du fragst ja, ob das Wissen da ist oder ob es bei einer Person parkiert und KI muss sich das wissen anwenden damit sie auch damit mit mir arbeiten kann.

00:29:28: Aber genau dort kann es interessant sein und zum sagen okay ich muss vielleicht nicht jede Rolle eins-zu-eins redumdant besetzen.

00:29:37: Ich kann über ein Informationsfluss schauen bei kritischen Rollen andere Leute mit onboard sind, so weit wie es geht.

00:29:44: Wenn die Krise kommt kann Kai aber helfen diese Leute relativ schnell auf das Level zu bringen um die Rolle oder den Job zumindest für die Krisenzeit zu übernehmen oder mehr Ressourcen in die kritische Rolle zu setzen.

00:29:58: also Wissen sie der Ansphäre?

00:30:01: Das ist ja basic Kai!

00:30:03: Aber wenn man das nutzt glaube ich... Ist das ein Mehrwert?

00:30:08: Also dort, ökonomisch in diesem Sinn denkt.

00:30:10: Du musst den Menschen nicht entlassen wegen der Keu, sondern du kannst auch logischerweise mit der Kei mehr kritische Situationen absichern und natürlich produktiver sein.

00:30:21: am Schluss.

00:30:21: Das Zusammenspiel von Human & Technology ist ja dann unter Umständen sehr spannend!

00:30:28: Da vielleicht zu empfehlen, sich mal Studien zum Thema KI als Teammitglied anzuschauen.

00:30:34: Da gibt es inzwischen auch ein ganz spannendes als Inspiration um das Thema weiterzuverfolgen.

00:30:40: Absolut und die Situation ist ja dann auch noch was mit meinen Daten gemacht wenn ich mich arbeiten kann.

00:30:45: Das sage ich ja jetzt in dem Sinne nicht.

00:30:48: Damit nicht wollen wir das grosse SpreadWIJ für amerikanische Techfirmen über unser Resilient Company Podcast verbreiten.

00:30:56: Aber gleichzeitig auch nicht einfach zu sagen, hey wir haben den Newman Center die Leadership Ansatz.

00:31:00: Wir sind in diesem Stümmer auch komplett.

00:31:02: aber das heisst nicht ... seien es ohne uns anderen.

00:31:06: Und wenn die KI zur Krisensituation führt ist dann vielleicht eine spannende Frage wie sie neue Netzwerke aufgebaut und könnt ihr einen Ausfall oder ein Datenverlust oder Wissensverluste beim Mensch weil alles in der KI liegt irgendwo stemmen durch Netzwerkresilienz?

00:31:25: Absolut.

00:31:26: Hier ist die Frage, welche Rolle der Unterstützung ist und wer die Rolle ist falsch.

00:31:31: Letztes Mal lese ich zu diesem Thema vom Schuhverkäufer der Nation, wo ihre Unternehmenskollegesetz sind als Callcenter oder als Service-Stelltelefonie.

00:31:47: Sie haben es wirklich versucht scheinbar... Perfektionieren.

00:31:51: Das war ein Reihenfall am PogMS-Aussag von Ihnen selber, weil im Eis zu Eis Kontakt irgendwann der Mensch einfach gebraucht wird und die Leute schlechte Serviceleistungen bekommen haben, schlechte Rückmeldung oder Antworten auf ihre Fragen bekommen haben.

00:32:07: dann zum Schluss gesagt, hey sorry!

00:32:09: Also es ist ein krasser Imageverlust, wenn wir da irgendwie das Wandtumann Mensch zu Mensch einfach viel höher irrelevant hat als in anderen Bereichen.

00:32:18: also... Und dort genau was überzonalisieren.

00:32:20: Welche Kompetenzen sind einfach kritisch und brauchen manch zu manch, auf der sie setzen können?

00:32:28: Und vielleicht kann ich die Technologie in den Zetsern, wo es Sinn macht.

00:32:30: Also

00:32:32: wenn wir uns jetzt mal kurz zusammenfassen, resilient Unternehmen profitieren von einer starken Netzwerkresilienz, unbedingt eine Bestandsaufnahme machen.

00:32:41: Was haben wir im Unternehmen?

00:32:43: Welche Rollen?

00:32:44: Welchen Stärken?

00:32:46: Was brauchen wir zusätzlich?

00:32:48: Und dann aber eben auch das eigene Gefläch aufzudröseln und rollen Klarheiten schaffen.

00:32:56: Hey, wenn man extern geht und die Ressourcen und die Kompetenzen extern inneholt, dann müssen wir aber noch ein bisschen darüber diskutieren über gemeinsame Wert, gemeinsame Positionierung, weil wenn am Schluss jemand extern ist ... Mit meiner Leutsamenschaft oder sogar gegen Aussen, gegenüber einem Kunden, gegenüber einer potenziellen Partner.

00:33:19: Was immer die Situation ist, unseres Unternehmens repräsentiert, dann ist es auch wieder eine kritische Situation, dass diese Personen und die Teams den Menschen das im Sinne unserer Unternehmen machen.

00:33:30: Also Frage für vielleicht der nächste Folge?

00:33:34: Woran erkenne ich denn richtige Partner für mein Netzwerk?

00:33:38: Wie stelle ich sie auf dem Prüfstand?

00:33:41: Das machen wir!

00:33:46: Das war's für heute mit dem Resilient Company Podcast.

00:33:49: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:33:51: Wenn du Lust hast, die Zusammenarbeit von morgen aktiv mitzugestalten weil du genauso wie wir davon überzeugt bist das nachhaltige Unternehmenserfolg nur mit den Menschen im Zentrum gelingt dann lass uns genau darüber sprechen.

00:34:04: Schau einfach auf unserer Website resilient-company.ch vorbei oder schreibe uns eine E-Mail direkt an contact at resilient minus company.ch.

00:34:14: Und wenn dir diese Folge einen wertvollen Impuls gegeben hat, freuen wir uns riesig über eine Bewertung.

00:34:20: Teile diese Episode auch gerne mit einer Person aus deinem Umfeld die diesen Gedanken heute unbedingt hören sollte!

00:34:27: Bis zum nächsten Mal, bleibt resilient.

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