#31 - Rollen statt Stellen: Mehr Verantwortung. Weniger Flaschenhals.

Shownotes

Darum geht es in dieser Folge:

  • Warum Stellen häufig Verantwortung verhindern statt fördern.
  • Weshalb Rollen einer der wichtigsten Hebel für resiliente Unternehmen sind.
  • Wie Rollen Führungskräfte vom operativen Flaschenhals entlasten.
  • Warum Verantwortung wichtiger ist als Hierarchie.
  • Wie Rollen schnellere Entscheidungen und mehr Eigenverantwortung ermöglichen.
  • Weshalb Rollen Unternehmen flexibler machen als klassische Organigramme.
  • Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Rollen wirklich funktionieren.
  • Die häufigsten Stolpersteine beim Arbeiten mit Rollen.
  • Praxisbeispiel aus einem Unternehmen, das seine Geschäftsleitung konsequent über Rollen neu organisiert hat.
  • Konkrete erste Schritte, um vom Stellen- zum Rollendenken zu wechseln.

Weiterführende Folgen:

  • #29 - Resilient Company House: Führung neu gebaut
  • #30 - Feedback: Der Schlüssel, um Verantwortung abzugeben

Mehr über Resilient Company: (http://www.resilient-company.ch))

Transkript anzeigen

00:00:07: Die gefährlichsten Sätze und Unternehmungen sind oft völlig harmlos.

00:00:11: Du hast auch den Schiff, du musst Geschäftsleitungen entscheiden.

00:00:14: Das weiss nur sie!

00:00:17: Und vielleicht kennt ihr auch den Satz ohne ihn oder sie läuft gar nichts.

00:00:21: Im Measurement klingt das fast wie ein Kompliment.

00:00:24: In Wahrheit ist es meistens ein Warnsignal.

00:00:28: Denn wenn ein Unternehmer von einzelnen Menschen abhängig wird, ist es nicht resilient.

00:00:33: Es wird langsamer.

00:00:34: Entscheidungen stauen sich an.

00:00:36: Führungskraft werden zum Flaschenhals.

00:00:39: Und irgendwann bleibt alles auf diesen Schreibtisch von den Licken, die eigentlich Zeit haben sollten zum Unternehmen weiterzuentwickeln.

00:00:47: Genau darüber reden wir.

00:00:49: Weil vielleicht stellen wir unsere Unternehmens viel zu oft in falscher Frage.

00:00:53: Wir fragen welche Stelle es braucht.

00:00:55: Dabei müssen wir fragen welche Rolle es braucht damit Verantwortung dort übernommen wird was der Unterschied macht.

00:01:04: Der Unterschied zwischen einer Stelle und einer Rollentönt Zuerst mal ein bisschen.

00:01:10: Aus unserer Erfahrung ist er einer der grössten Hebel für mehr Eigenverantwortung, schneller Entscheidungen und resilientere Unternahmen.

00:01:18: In dieser Folge reden wir darüber, warum man konsequent in Rollen statt die Stellen denken sollte, warum da drüber eine Verantwortung besser verteilt wird, Führung wie der Zeit für Führungsgewinn und warum den Perspektivwechsel nicht nur Menschen entlastet sondern Unternehmen... wirtschaftliche, erfolgreiche Macht.

00:01:39: Natürlich reden wir auch darüber, warum der Weg nicht immer einfach ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen damit es wirklich funktioniert.

00:01:48: Schön sind Sie dabei!

00:01:49: Viel Freude beim Zulassen.

00:01:55: Wir haben zuletzt darüber gesprochen wie wichtig das eigentlich ist in einer Führungsposition auch Verantwortung abgeben zu können.

00:02:03: Thema Flaschenhalts haben wir angesprochen, immer diese Operativität auf dem Schreibtisch als Führungsperson, obwohl ja eigentlich als Fährungsperson auch strategische Arbeiten anfallen wirklich mit den Piers auf der Ebene zusammen das Unternehmen weiterentwickeln zu können, Innovation voranzutreiben und das Unternehmen zu gestalten und nicht so sehr in die operativität abzudriften.

00:02:26: Und jetzt könnte ich direkt sagen Wer schreibt denn überhaupt vor, was meine Aufgaben als Führungsperson sind?

00:02:34: Ja das kommt aus dem Unternehmenskonstrukt raus.

00:02:36: Was aber relativ schnell klar wird auch in unserer Diskussion zum Beispiel im letzten Podcast Wenn ich einfach all die Aufgaben mitnehme, die ich vorher in einem Team hatte wenn ich zur Führungsperson werde Dann bin ich relativ schnell über den hundert Prozent bei Hundertzwanzig, bei Hunderdfünfzig.

00:02:53: Dann habe ich einen Job, bei dem ich sechzig-siebzig-achtzig Stunden die Woche arbeite und das geht ja irgendwann nicht mehr auf.

00:03:00: Rein mental, körperlich, Menge an Aufgaben.

00:03:03: man sieht es irgendwie durch und die negativen gesundheitlichen Konsequenzen kennen wir alle.

00:03:08: Genau also diese Klammerbärke ist noch wichtig oder?

00:03:11: Es geht uns auch nicht mit dieser Message jetzt dazu so.

00:03:14: Ja für irgendwelche Personen können Besten von einfach hundert Prozent.

00:03:18: Es geht darum, gar keine Prozente zu denken.

00:03:21: Wir können es geben und sind leistungsfähig.

00:03:24: Oftmals sind wir auch in Führungspositionen drin.

00:03:28: Aber es geht darum was ist die Nachhaltung erfoblich für ein Unternehmen?

00:03:31: Der letzte Aspekt steht einfach mega wichtig wo du gesagt hast.

00:03:33: Weil man gönnt davon aus nicht nur mir, das sieht man hundertprozentig.

00:03:38: in ganz vielen Fällen und Studien kann man alles nachlesen oder aus eigener Erfahrung Was der Krug geht zum Runnen bis zu den Berichten.

00:03:48: Und was dann hinaus für ein Unternehmen, für das Team und für nachteilige Folgen so etwas hat, sind die Massivgrösser oder Höcher, als wenn wir ein System entwickeln, das eben resilient ist.

00:04:00: Das ist einfach nur schnell eine Klammermärkung.

00:04:02: Ist aber absolut richtig!

00:04:03: Genau da kommt natürlich die Frage auf, was bedeutet das denn, wenn ich jetzt Führungskraft werde?

00:04:09: Wir haben in der Vordiskussion nochmal über Prestige gesprochen.

00:04:13: oder es ist immer noch so ein bisschen im Mindset drin, dass das einfach wahnsinnig toll ist zu sagen.

00:04:18: Ich bin jetzt Head of Irgendwas oder ich bin nicht mit Junior, ich bin jetzt Senior.

00:04:23: Das macht was mit den Menschen.

00:04:25: man hat irgendwie direkt das Gefühl, man hat eine höhere Stellung kann auch ganz negative Auswirkungen haben, Machtgefüge und so.

00:04:32: wir haben auch schon über Macht diskutiert Aber die Frage muss man sich natürlich stellen.

00:04:37: Ja, aber was passiert denn mit so einem Switch?

00:04:40: Jetzt bin ich nicht mehr Teammitglied jetzt bin ich auf einmal Teamführung oder Ich Bin Head Off und von mir wird dann automatisch erfahrt Verantwortung zu übernehmen erwartet und auch noch andere Aufgaben zu über nehmen.

00:04:55: Man ist plötzlich in Meetings mit anderen Führungspersonen, man hat plötzlich Themen auf dem Tisch um das Unternehmen weiterzuentwickeln und da darf man eben nicht all die Dinge, die man vor einer Operativität gemacht hat einfach mitnehmen.

00:05:09: Und jetzt ist eben das Spannende okay!

00:05:12: Ich habe die Fachexpertise, ich habe Führungsaufgaben.

00:05:16: Ich muss irgendwie fünf Leute, sechs Leute auf einmal gleichzeitig spielen.

00:05:22: und da sagen wir in unserem Konzept es geht nicht auf, das ist nicht gesund!

00:05:26: Es gibt eine andere

00:05:27: Lösung.".

00:05:28: Und wie sagt ihr uns im Konzept auch?

00:05:30: Mit all der Erfahrung, was man mittlerweile dafür machen darf und mit dem Thema beschäftigen, dass es nicht nur für die einzelnen Personen, also die Führungspersonen, wo du jetzt ansprichst... mental, gesundheitlich besser ist, Verantwortung abzugeben.

00:05:44: Sondern es ist ökonomisch erfolgreicher.

00:05:46: Punkt fertig!

00:05:47: Wenn meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser unternehmen können, ist die Entscheidung zu fehlen.

00:05:51: Wenn ihre Arbeit, die sie liefern, einen direkten Impact hat auf das, was wir gemeinsam erreichen, werden wir erfolgreicher?

00:06:00: Also verantwortliche Abgehende lassen nicht nur den Führungspersonen.

00:06:04: Sondern es fördert, wie wir auch schon diskutiert haben in der letzten Folge auf Basis der Feedback-Diskussion.

00:06:10: Also lernt wirklich das Förderen dieser Leute und wir werden gemeinsam erfolgreicher.

00:06:14: Und das ist der Kern von dem was wir alle wollen.

00:06:17: Genau!

00:06:18: Allein die Stellenbezeichnung ohne die verspricht noch keine Wirksamkeit in dieser Position.

00:06:23: Die Stelle ist so mehr formal.

00:06:25: Das sind meine formale Position.

00:06:26: Es ist ja nicht

00:06:27: unbedingt falsch.

00:06:28: Wir sagen ja nicht, aber ich stelle uns bei dem PC falsch.

00:06:30: Darf schon das stehen?

00:06:31: Aber was man sich dann zusätzlich fragen muss... Welche Rollen nehme ich jetzt ein, um auch wirksam in diesem System und dem Team, mit dem ich bin zu sein?

00:06:42: Und das ist die spannende Diskussion.

00:06:44: Wir diskutieren darüber, warum.

00:06:45: Rollen könnte ein normales Moul-Game-Changer sein im Unternehmen.

00:06:51: Wird noch schnell verwiesen auf der Folge von mehr... Ich habe damals als Resilient Company Haus erklärt, wie man dort ein Teil von uns im Haus rollen ist und wir in unserem Team und Entwicklungsprozess auch immer zu diesem Rollenthema kommen.

00:07:07: Und für einige ist das wirklich etwas Neues!

00:07:10: und etwas Ungewohntes.

00:07:11: Darum haben wir heute über das Thema reden, aber gehöre ich noch einmal dort an, Resilient Company House, da erkläre ich nochmal warum ein Rollendenken ein Unternehmen resilianter Widerstandsfähiger macht?

00:07:21: Und heute gehen wir noch etwas tief hin.

00:07:23: Also das ist so ein paar Satz und heute machen wir noch ein paar Sätze dazu.

00:07:27: Warum über den Rollen denken und auch einen Rollen arbeiten?

00:07:31: Genau, viel positiven Aspekt hat.

00:07:33: Spoiler wird auch darüber was für Herausforderungen sind und was für mögliche Nachteile das es könnte haben mit Rollen zu schaffen.

00:07:45: Wir rollen eben die Frage beantworten wofür werde ich gebraucht?

00:07:50: Was ist meine Wirksamkeit und welchen Unterschied kann ich machen?

00:07:55: Und nicht einfach Ich habe den Job Titel jetzt hab' ich gemacht.

00:07:59: Kriege ich jetzt ein besseres Gehalt?

00:08:01: Wenn ihr euch mit der Rolle beschäftigt und vielleicht später ist, nachdem ihr die voll gelost habt.

00:08:05: Geht mal in das Internet und schaut euch eine Stelle ins Rad an!

00:08:10: Und ehrlich wie sie sich weiss schon, es könnte schon Kritik sein.

00:08:12: Ja, das ist ja eine Stelle im Rad.

00:08:13: natürlich wenn ich in dieser Stelle nachher anfange... Keine Ahnung, vielleicht gibt's... Es gibt ja Firmen, die haben dann einen pflichten Heft.

00:08:18: Da steht schon ein bisschen im Detailier darin was drin ist.

00:08:22: Und trotzdem viele davon haben das nicht einmal oder so.

00:08:24: Sondern es ist so den Stellenbeschreiben und am Anfang des Stellenbestiebs fange ich an zu verschaffen.

00:08:27: Schau dir mal, was für ein anderer Mindset dahinter steckt.

00:08:31: Wenn wir jetzt genau über die Themen reden wie über Rollen kann ich klare Verantwortung übernehmen?

00:08:36: Ich muss klare Verantwortungen übernehmen!

00:08:38: Es ist klarer, warum mich was machen.

00:08:41: Das schon als Task für euch in der Hei.

00:08:44: Wir gehen nachher einmal an den Stellenbeschreibguläser und merken, was der Unterschied ist.

00:08:48: Ein Task für ihr Zuhause ist vielleicht auch ein gutes Stichwort um damit zu starten.

00:08:53: oder wenn ihr euch überlegt ja okay ich habe Stelle XY.

00:08:57: Was mache ich denn überhaupt?

00:08:58: Es gibt so spannende Tools, wie das Roll-Model kann.

00:09:01: Wo man sich wirklich Schritt für Schritt überlegen kann was ist der Kern von dem, was ich mache.

00:09:07: Da gibt es auch Vorlagen zu.

00:09:08: die können wir gerne teilen aber da geht man wirklich schritt für schritt durch.

00:09:12: Was ist der Sinn meiner Arbeit?

00:09:15: Mega wichtige Punkt!

00:09:16: Also wirklich fast wie so ein Mini-Purpose auf... Rollen eben.

00:09:21: Ja, wie genial ist das?

00:09:23: Wir propagieren ein Fundament von unserem Resilient-Company House ist der Purpose.

00:09:27: Das Team weiss, warum wir am Morgen aufstehen.

00:09:30: Obendrauf habe ich vielleicht in diesem Team sechs Rollen und bei jeder Rolle weiss ich eigentlich, warum ich den mache als Teil des Gesamts.

00:09:44: Wie cool ist

00:09:44: das?!

00:09:46: Mega!

00:09:48: Das ist automatisch...

00:09:49: Ich hoffe die anderen draußen sagen mega, aber ja.

00:09:52: Nein es ist mega weil ich ja automatisch damit verknüpft habe warum ich am Morgen aufstehe?

00:09:57: Genau und was mein Beitrag für das gesamte... Hey sorry ich muss noch mal eine Klammernmerkung in den Turm.

00:10:02: Letztes Mal auf Marcus Buckingham gestoßen hat die Studie gemacht zum Thema... Wir haben ja High Performance Serie gemacht oder High Performance Team Was der Unterschied ist für gute oder exzellente Arbeitsleiste.

00:10:17: Der Unterschied ist, ganz einfach zusammengefasst, die Leute, die ihren Job lieben können.

00:10:24: Komische Begriffe, schwierige Begriffen, Liebe... Aber alle, die etwas mit Passion machen.

00:10:30: Den folglichen Sportlern, den erfolgreichen Musikern und Künstlern.

00:10:35: Ich liebe Fußball!

00:10:36: Die könnten das sagen?

00:10:38: Es ist ein bisschen komisch im Business-Konzert zu sagen, ich liebe meinen Job.

00:10:42: Aber tendenziell ist genau das.

00:10:43: Und wie lieben die Leute ihren Job, wenn sie wissen für was sie es machen?

00:10:48: Bei der Rollen-Diskussion habe ich es ausgeholt, ist genauso ein Aspekt.

00:10:53: Jede Rolle hat einen Purpose.

00:10:55: Der Purpose muss sinnhaftig sein – das ist kein Purpose, haha!

00:10:58: Wenn ich weiss, okay, die brauchen Sie momentan diese Rolle und haben einen Impact.

00:11:03: Wie höher ist die Chance, dass sich das, was ich mache, lieber?

00:11:06: Wie hoch ist dadurch die Chance, dass der Job, das hier gemacht wird und nicht nur gut.

00:11:14: Komm, wir machen weiter aber noch!

00:11:16: Es ist eine perfekte Überleitung weil der nächste Schritt ist sich ja mal zu überlegen.

00:11:20: ok wofür bin ich denn überhaupt zuständig?

00:11:22: Und wenn man jetzt vom Purpose aus ausgeht dann könnte man sagen okay was in meiner Rolle sind meine Zuständigkeiten damit ich den Purpose erfülle um mal einen ersten Vorschritt zu machen, könnt ihr auch erstmal einfach alles aufschreiben was ihr eigentlich gerade in eurer Funktion stelle Rolle je nachdem wie ihr es bei euch im Unternehmen nennt überhaupt macht und dann zuteilen okay das gehört zur der Rolle.

00:11:46: Das gehört vielleicht zu einer anderen Rolle um so ein bisschen eure Aufgaben und Zuständigkeiten zu strukturieren auf unterschiedliche Rollen vielleicht auch zu verteilen und so durchzudenken.

00:11:57: Ich sehe zwei Ebenen wo du hast in dieser Ausführung.

00:12:00: Nein natürlich was du ansprichst ist schon Ich hoffe, ihr spürt das draussen auch.

00:12:04: Es gibt logische und klare Tools dazu, wenn man im Moment noch nicht mit Rollen arbeitet in dieses Rollenschaff hinein zu kommen.

00:12:10: Was du jetzt schon ein bisschen beschrieben hast – nämlich wie geht man das an?

00:12:14: Was für Tätigkeiten habe ich?

00:12:15: Wie wichtig sind sie?

00:12:16: Man kann das anfangen klasstern, zur Rolle definieren.

00:12:20: Da gibt es Prozesse, wo man selbstverständlich sehr gerne in diesem Sinn begleitet.

00:12:25: Gleichzeitig funktioniert die andere Ebene natürlich, dass die Rolle in sich funktioniert also... Der Purpose, warum es diese Rolle braucht, haben wir vorhin diskutiert.

00:12:35: Und nachher hat es etwas dahinter.

00:12:36: Die Zuständigkeit ist ein starker Hinweis und der andere starken Hinweis, das haben wir vorher schonmals wahrgenommen, ist eine verantwortung beschrieben.

00:12:46: Also auch in dem Rollenbeschreib steht am Schluss nicht jeder Task, was du machen musst.

00:12:50: Das ist ja das, was ich stark finde im Rollenschreiben.

00:12:52: Beim Stellenbeschreiben habe ich das Gefühl, dass wenn man die Leute diskutieren muss, dann ist es nicht Teil meiner Stelle.

00:12:56: Ja.

00:12:58: Wir haben vorhin gesagt ... Es ist mega wichtig, dass die Rolle klar beschrieben sind.

00:13:07: Aber was eben klar muss beschrieben sein, ist Zuständigkeit – slash Verantwortung übernimmt!

00:13:13: Ich habe die Verantwortung am Schluss der Purpose zu erreichen und der beschreibt halt vielleicht nicht genau schon den Weg dazu.

00:13:21: Ist aber nicht genau.

00:13:22: ja du musst jeden Monat das Meeting organisieren sondern was brauchst du dann?

00:13:26: Das ändert wieder den Mindset des Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eben unternahmerische Gedanken.

00:13:32: Das finde ich ein mega wichtiger Teil davon, darum ja genau.

00:13:34: Ja und warum gehen wir jetzt schon so ein bisschen ins Tool rein ohne euch das jetzt genau eins zu eins durchzuführen?

00:13:39: Weil das Spannende dabei ist gerade auch für Führungskräfte dann zu sehen was mache ich eigentlich den ganzen Tag und was davon ist sinnvoll für die Rollen oder unterschiedlichen Liedeschöpfüte.

00:13:52: Genau.

00:13:52: Da haben wir auch schon mal darüber gesprochen.

00:13:54: ist davon überhaupt wichtig und richtig an meiner Stelle, in meiner Rolle.

00:14:00: In dem Job, den ich ausführe... Und was davon ist eigentlich etwas, das ich delegieren kann?

00:14:06: Was davon sind Dinge die ich mal übernommen habe weil jemand gegangen ist und irgendwer muss das machen und jetzt bei mir hängen geblieben?

00:14:14: Was zahlt überhaupt auf den Purpose ein von der Rolle?

00:14:18: Von der Abteilung!

00:14:19: vom Unternehmen.

00:14:21: Und was eben auch nicht?

00:14:22: Was

00:14:22: kann

00:14:22: man weglassen bei mir als Führersperson oder überhaupt im Unternehmen und es ist viel einfacher, einzelne Rollen zu streichen.

00:14:30: Einzelne Taske, die in den Rollen reinsteigen können.

00:14:32: Alles geht an der ganzen Stelle.

00:14:33: Es ist meistens komplizierter höhere Diskussion.

00:14:36: wenn wir eine Stellstreicht streichen, steigt man vielleicht auch etwas Gutes, das man hat, wenn es vielleicht ein paar Sachen drin hat, die man an dieser Person nicht braucht.

00:14:44: Mega mega wichtig genau!

00:14:46: Tools, wie du richtig sagst.

00:14:47: Wir müssen jetzt nicht mega ins Detail gehen, denn der Wim zeigt uns auch nicht ins Detall.

00:14:54: Aber natürlich genau!

00:14:55: Mega wichtige Tools zu reflektieren.

00:14:58: Was habe ich in der letzten Phase gemacht?

00:14:59: Für was habe ich viel Aufwand investiert und welches Impact für das Unternehmer oder fürs Team hat es gehabt?

00:15:06: Da daraus wird zahlenisieren.

00:15:07: Diese Rolle braucht es nicht bei mir.

00:15:09: Die braucht es für das Unternehmen aber ich mache sie gar nicht gerne.

00:15:11: Es gibt andere die machen sie besser.

00:15:13: Geniale Tools und Prozesse, die wir auch sehr gerne mit euch durchochern, dazu führen.

00:15:20: Und das ist wieder unser Ziel – so effizient, produktiv, zielgerichtbar wie möglich zu sein um so erfolgreich wie möglich.

00:15:29: Genau und das klingt jetzt alles super theoretisch und abstrakt.

00:15:32: Wir haben aber damit Erfahrung auch mit Kunden, wir haben einen mega spannenden Fall gehabt wo wirklich die Geschäftsleitung sich hingesetzt hat und geguckt hat was liegt alles auf ihrem Tisch?

00:15:42: denn da war das Flaschenhalsprozess Flaschenhalsprobleme.

00:15:47: Riesig, oder?

00:15:47: Die haben einfach alles gemacht und auch da immer wieder das Thema gehört ja aber die anderen können es noch nicht und deshalb muss ich das machen und dann nicht den Zwitsch gemacht von okay dann coach' ich sie, dann bilde ich sie aus sondern sie haben uns erstmal alles bei sich behalten Und da den Rollenprozess durchzugehen und wirklich mal sauber zu schauen, was macht ihr alles?

00:16:08: Was ist aber eigentlich so der Purpose von euren Rollen.

00:16:11: Welche Rollen nehmt überhaupt ein?

00:16:13: War extrem spannend!

00:16:14: Vielleicht magst du noch eine oder zwei Worte zu sagen... Haben

00:16:16: wir übrigens in einem Podcast folge, aber ja sorry ich bin unverbereitet.

00:16:19: Ich kann nicht genau den Verweis machen welchen Podcast folgen, dass man das genau besprochen hat.

00:16:23: Aber genau diesen Fall schonmal auseinander setzieren.

00:16:26: Genau, wichtig erkannt war es.

00:16:27: Die haben eigentlich schon in dieser Dreher-Geschäftsleitung schon in Rollen geschafft, sind sich das aber gar nicht so bewusst gewesen.

00:16:36: Also da gab es zwar einen Geschäftsführer und so gewisse Stellenbezeichnungen hatten, aber sie haben ehrlicherweise im Alltag schon auch vieles aufgeteilt – aber gar noch nicht so bewusster.

00:16:50: Und die Konsequenz daraus war eigentlich, dass Sie eben gleich für vieles dann immer zu dritten entschieden haben.

00:16:57: Weil Sie sich dieser Rollenaufteilung nicht so bebewusst waren!

00:16:59: Es ist schon der eine, für die Finanzen verantwortlich war oder hat das vorantrieben und der andere für Heuer- oder Teamentwicklung.

00:17:06: Aber es ist immer am Schluss so gewesen, dass eigentlich alle Themen und auch bisher – ich sage jetzt mal übertrieben – banale Sachen gemeinsam entschieden worden sind.

00:17:14: Und der Kenntnis aus dem Prozess ist erstens mal welche von den Rollen, die ich hier mache, muss ich gar nicht machen?

00:17:19: Das haben wir vorhin angesprochen.

00:17:19: Das kam aus diesem Prozess.

00:17:21: Der zweite auch.

00:17:22: Haben Sie gemerkt bei welchen Themen ... Also wo habe ich die Verantwortung wirklich bei mir?

00:17:29: Nimm vielleicht!

00:17:30: Ein zweites Geldmigliet für einen Entscheidungsfasero.

00:17:33: Aber welche Sachen müssen wir nicht in der Rührkonstellation miteinander entscheiden?

00:17:38: Das war auch ein ganz starker Lerneffekt aus diesem Prozess heraus.

00:17:42: Und wir haben nachher nochmal ausgedeutzt und aufgezeigt, wenn man jetzt klassisch geht, den CIO, den COO oder den CFO ... Wir haben das aber abgedeckt, wenn wir es in klassischen Stellen machen würden.

00:17:54: Neben dem, dass es ja der Einbepfrag ist, kann ich mich als Keim überhaupt alle Stellen erleichtern.

00:17:58: Ich muss ja teilweise eben auch übereitschaffen und wir haben herausgefunden, die wichtigen Sachen sind wie abdeckt auf mehreren Köpfen was das wieder resilienter macht.

00:18:09: Und wir haben rausgefunden was von diesen Themen, wo sie den GL in diesem Sinn haben können sie operativer.

00:18:14: außerhalb des GL muss gar kein GL Thema sein.

00:18:17: Also dieser Prozess mega spannend und mega wichtig zum Unternehmen Resilienten machen.

00:18:24: Und jetzt kommt noch der Punkt.

00:18:24: Soll ich nur einen Satz dazu?

00:18:26: Auch nochmal den Hinweis, zu dem wir über das Resilien-Kompany Haus geredet haben.

00:18:31: Warum ist das das Ganze resilianter?

00:18:33: Weil sie natürlich nicht angegangen sind und es sind dann gemerkt aus dem Prozess raus.

00:18:37: Okay, wir haben ein paar Tasse, die wird gar nicht ich machen als Geschäftsführer oder die anderen sind besser.

00:18:42: Ja aber dann müssen wir jemanden gerne nehmen.

00:18:45: Nein!

00:18:45: Das war natürlich nicht der Fall.

00:18:47: Du musst nicht gerade eine neue Geldstelle.

00:18:49: Sondern du kannst gewisse Rollen definieren, die mir gemacht werden.

00:18:53: wo noch stärker operativ sind.

00:18:55: Und die in das Team geht, z.B.

00:18:56: ins HR-Team oder in ein Kommunikationsmarketing verantwortlichen.

00:19:00: Die Entscheidung kann man dann miteinander definieren, ob es immer auf G-Leben ist oder wo es auf G lebt und welche Verantwortung und Kompetenz gibt mir ab.

00:19:08: Du hast angebrochen Roll Model Canvas Tool.

00:19:11: Das haben wir für uns auch weiterentwickelt.

00:19:13: I love it!

00:19:14: Schon mal gesagt im Podcast.

00:19:14: Ich würde genauer sagen hey du bist in diesem Thema, ich war bis jetzt bei der G-Leg.

00:19:19: Aber deine Verantwortung und kompetenz gab es hier an.

00:19:23: Das ist dein Rahmen, das du dich bewegen kannst.

00:19:26: Und wenn es darüber nicht ausgeht, brauchst du mich.

00:19:29: Genau und das ist so wie der nächste richtige Schritt.

00:19:31: oder welche Rahmenbedingungen hat denn die Rolle jetzt?

00:19:35: Sie saßen immer zu dritt zusammen und haben eine Entscheidung getroffen.

00:19:38: Aber über das Weihnachtsgeschenk für den Mitarbeitern!

00:19:40: Zum Beispiel und da muss man doch ganz klar sagen hey ja deine Rolle, deine Zuständigkeiten sind die und die.

00:19:46: Und es gibt Rahmenbedingungen bis welchem Punkt du einfach Entscheidungen in der Rolle treffen kannst.

00:19:50: und dann gibts vielleicht Themen, Worstcase-Szenarien oder sonst etwas wo ihr klart definiert wenn der und der Fall eintritt, dann müsst ihr das zu dritt entscheiden.

00:20:00: Dann hat das so eine hohe Relevanz.

00:20:02: vorher unternehmen müssen die drei das in der Geschäftsleitung zusammenentscheiden Und da braucht man wieder die Rahmenbedingungen, ein paar Leitplanken wo man sich in der Rolle bewegt und auch ganz klar sagen kann hey hier brauche ich jetzt einfach Unterstützung.

00:20:15: Das ist etwas was vielleicht über meine Rolle hinausgeht.

00:20:17: es hat noch Schnittstellen zu anderen Themen.

00:20:19: Vielleicht habe ich auch die Fähigkeiten nicht dazu in dem Moment weil alles über die Rolle hinaus geht oder ich brauche mehr Informationen und muss mich mit jemandem austauschen so dass man die Rolle auch auskleiden kann.

00:20:30: Was wieder der Hivis isch.

00:20:32: Ja, man will mit den Rollen anstatt die Stellen mehr Verantwortung abgeben.

00:20:36: Damit weniger Flasche zu haben ist.

00:20:37: aber ja es gibt eine Investition und die Investition ist ja im Mümm.

00:20:40: miteinander Parameter definieren, Leitblanken definieren.

00:20:44: Ja das ist dort ein bisschen Arbeit, das stimmt.

00:20:47: Eine Rolle kommt und eine Rolle kann auch wieder gehen.

00:20:50: Aber ich muss mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Investitions machen diese Rahmenbedingungen festzulegen, die Polizei zu erstellen wie man mit dem umgeht oder was du für die Kompetenzen hast und was für die kompetenzerneben trotzdem nicht.

00:21:04: Das klingt aufwendig, aber hey, euch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Guidance!

00:21:09: Braucht Leitblanken auch noch mal den Link zu machen zum... Was merke ich?

00:21:12: Wir haben gar nicht offizielle Serien gestartet, aber wir haben eigentlich eine kleine Serie gestartet.

00:21:17: Wie können wir Verantwortung übergeben?

00:21:19: Ist das was ihr wollt?

00:21:19: Ich werde ihnen Verantwortung übergehen damit ihr euch um die entscheidenden Sachen kümmert.

00:21:23: Nämlich um der nächste Schritt fürs Unternehmen um die Strategie und vielleicht die Weiterentwicklung der Vision.

00:21:30: Und dann müssen wir eine Verantwortung abgeben, ja das braucht Leitplanken und es braucht ein paar Sachen definiert.

00:21:35: Rollen denken ist nicht einfach.

00:21:36: ah du hast diese Rolle.

00:21:37: jetzt kannst machen was du willst.

00:21:38: nein das müssen wir miteinander in dem Sinn definieren.

00:21:40: aber wenn er das hat dann können er den Zug richtig ins Rollen bringen.

00:21:45: Absolut bevor wir jetzt vielleicht dazu kommen welche Relevanz das einschaut.

00:21:48: weil wir sagen jetzt die ganze Zeit ja ihr müsst Leitplanken aufstellen.

00:21:53: Vielleicht können wir den Wind nach der Nachproduktion als Geräuschminderung.

00:21:58: Vielleicht haben wir das jetzt geschafft, dass wir im Moment das Rutschen herausbringen können, für wen es daussend ist... Ich glaube gar nicht, wir haben noch einen Podcast verursacht.

00:22:06: Es ist sehr leise und schön, aber jetzt windet es gerade ziemlich stark.

00:22:11: Ja vielleicht ist das auch gerade der Wind den ihr braucht in euren Segeln um die Rollendiskussion bei euch im Unternehmen

00:22:19: loszutreten!

00:22:20: So

00:22:21: schön!

00:22:22: Ja weil genau so klingt oder was ich gerade meinte ist wir sagen euch jetzt hier was alles braucht, was ihr alles machen müsst, dass ihr Leitplanken wieder aufstellen könnt.

00:22:30: Aber so ein Rollendenken und einen Rollenverständnis hat schon eine echte Relevanz.

00:22:35: Es gibt da ganz klare Erfolgsfaktoren von Wirksamkeit, Motivation, Sinn in der Aufgabe, bessere Zusammenarbeit, Orientierung, Engagement also Buzzwords die damit zusammenhängen.

00:22:49: Wenn wir da nochmal kurz darauf eingehen wie wichtig oder welchen Vorteil zunächst schaffen mit Rollen eigentlich hat.

00:22:56: Und wir können versuchen, in diesem Sinne etwas weg von diesen Basswörter zu bringen.

00:22:59: und auf Clarifax.

00:23:01: Also Punkt eins.

00:23:02: Auch wieder hier ist es zum Haus.

00:23:04: Warum machen wir das überhaupt?

00:23:05: Der Resilient Company Widerstandsfähigungsunternehmen.

00:23:08: Oh da windet's wie vorab bei uns.

00:23:09: oder ein Kundenmal einen Sturm verrechtes, ein Kunden mal einen Sturm verlinkt.

00:23:12: Das grundsätzlichste Fundament Purpose und Wert.

00:23:16: Wir wissen grundsätzlich, wie wir miteinander zusammenarbeiten und warum man das macht.

00:23:20: aber noch klar Bedingungen ändern sich.

00:23:23: Heute mehr wahrscheinlich als vor dreißigvierzig Jahren und das Thema Agilität, Flexibilität ist natürlich für ein Unternehmen mega wichtig.

00:23:31: Aber in einem Rollen denken kann man es eben viel stärker antizipieren also so einen Änderung vom Environment, wie ich mir das vielleicht sagen würde.

00:23:41: Passwort sorry!

00:23:42: Also Rollen passen sich viel schneller an als das ganze Organogramm.

00:23:46: Und sorry!

00:23:47: Das ist einfach benötigt heute tags.

00:23:49: Du musst teilweise Vielleicht auch für eine kurze Zeit.

00:23:53: Mal für einen Sprint, schneller agiler anpassen können, so wie wir zusammenarbeiten.

00:23:58: Die Rolle könnte das stellen.

00:24:00: Mega schwieriger!

00:24:02: Der zweite Punkt, wobei wenn ich jetzt ein Ranking mache würde es wahrscheinlich fast drehen, dann finde ich schon stark oder vielleicht stärkste Punkt ist das Thema was man jetzt schon angesprochen hat und mit dem bist du auch reinkommen.

00:24:13: Verantwortungsübernahm.

00:24:14: Also das ist nicht mein Job sondern ich übernehme Verantwortung für ein spezifisches... für ein spezifisches Thema, für den Purpose, wo man diskutiert.

00:24:23: Das ist einfach ein anderer Mindset!

00:24:25: Und im Kontext wieder, wie kann ich Verantwortung abgeben?

00:24:28: Bin ich übergezogen und zeige dir auch einen Wiedereit.

00:24:31: Die Beispielen haben wir vor eines gebracht, die wir mit Roland Rehm sind zu schaffen.

00:24:35: Dass das wirklich so ein Grundsatz, eine Grundsatzeänderung ist in der Mindset.

00:24:41: Und dass es viel, viel erfolgreicher ist.

00:24:45: Super!

00:24:47: Kann noch sparen aber ja...

00:24:50: Es gibt ja auch gleichzeitig immer noch so kritische Stimmen, oder wenn du jetzt gerade nochmal die Änderung im Mindset ansprichst.

00:24:56: Was ja dann auch häufig schon kommt ist, da muss ich erst wieder was investieren um das zu machen und so... Aber wirklich!

00:25:02: Ich finde gerade das Mindset, dass es so eines von den wichtigsten Dingen, wo ihr einfach mit daran arbeiten müsst, um diesen Switcher zu bekommen.

00:25:10: Wenn ihr dazu keine Lust habt, wird das nicht funktionieren.

00:25:14: Ich meine also ein Hundertprozent?

00:25:16: Also nochmal Was haben wir schon gesagt?

00:25:18: Er lernt die Hilflossigkeit, die Kognitive dissonanz und all diese Themen.

00:25:22: Warum ich am Schluss gleich alles bei mir auf dem Tisch nicht weitergehen kann?

00:25:25: Ja klar!

00:25:26: Also wenn er Ausrede finden will und ich ihn nicht will verändern und den Flaschenhals bleiben wollen und am Schluss wenn es wichtig war weil er so viele Tasche sendet und hundertzwanzig E-Mails und so... Okay, lassen wir uns nicht zu, also dann wollen wir nichts verändern.

00:25:40: Und Change ist immer das Schwierigste.

00:25:42: Genau.

00:25:42: Wollte ich einfach nur noch mal rausheben?

00:25:44: Gumpen nachher in dem Sinne auch noch zu der Diskussion, was ist die Herausforderung, wenn man in so einer Richtung geht?

00:25:49: Ein Change ist immer mühsam!

00:25:52: Es ist immer streng!

00:25:53: Aber nochmal!

00:25:54: Irgendwas mit euch fragen ist alternativ den Status quo und im meisten Fall ist es das nicht.

00:26:01: Und das muss man sich überlegen.

00:26:03: Muss ich übrigens auch einen positiven Punkt für diese Rolle denken?

00:26:05: Ich arbeite viel mehr in übergeordneten Teams zusammen.

00:26:11: Also du fangst an zu überlegen, wer braucht es mit Wellness Kills.

00:26:16: Du bist auch nicht immer im gleichen Team, wo teilweise auch ein bisschen Gefahr ist.

00:26:19: von alles wird so etwas repetitiv.

00:26:22: Du kannst mit Rollen natürlich spezifisch für Projekte und für das Thema viel flexibler zusammenstellen was dazu führt dass weniger Silo gedacht wird.

00:26:31: in einer Habe eines Unternehmens finde ich mega wichtig.

00:26:34: Und mega steuere ich dann eben genau wie in diesem Zusammenhang dir überlegt, okay wer braucht's jetzt?

00:26:40: Das Thema, was braucht jetzt für dieses Projekt?

00:26:42: Was hat Sabrina für eine Stärke?

00:26:44: Natürlich ist dann wieder das Thema die Abteilung.

00:26:46: Und hat sie die Ressourcen auch?

00:26:47: und so?

00:26:47: Ja klar!

00:26:48: Aber es ist ja eine Frage... Wenn eine Kultur im Unternehmen ist, genau so zu schaffen, sind sich alle bewusst, weil wir auch ressourcetechnisch diskutiert haben und sagen okay ich muss Sabrina nicht in dieser Abteilungen anstellen sondern wir haben das Projekt, dass in diesem Unternehmung welches Skills hast du, welche Stärken hast du und wie kannst du diese einbringen?

00:27:07: Für alle Corporate-Leute sind das die interdisziplinären Teams, in denen ihr zusammenarbeitet.

00:27:12: Also bringt da die Fähigkeiten aus den verschiedenen Abteilungen zusammen?

00:27:16: Genau das ist eigentlich das Prinzip dahinter.

00:27:20: Hey Herr Ausfuhrer!

00:27:20: Du gehst nach Hause oder will noch mal mit der Transparenz hier hin und habe jetzt irgendwie auch gesagt was da alles gut ist.

00:27:25: Es gibt auch zwei, drei andere Sachen.

00:27:26: also wir haben vorhin über Führung geredet wo entlastet wird wenn es funktioniert.

00:27:29: Wenn man wirklich konsequent daran bleibt... Du wirst eben auch unabhängiger von einzelnen Personen, weil du über eine Rolle kannst denken.

00:27:38: Aber ja es ist schon nicht ganz so einfach oder?

00:27:40: Also im Sinne des Samen-Schwaggesprächs würde ich gerne noch einmal zusammenfassen.

00:27:44: Eine Rolle braucht Klarheit.

00:27:46: Stehlen braucht eine beste... also nein!

00:27:48: Schaffen braucht Klarkeit.

00:27:50: Zusammenarbeiten braucht Klarheid.

00:27:52: Aber wenn die von den Rollen dann wirklich profitieren, dann müssen wir euch Zeit nehmen.

00:27:57: die rollenden Klar-Festhalte über Zuständigkeit, slash Verantwortung.

00:28:01: Sonst führt das zu Chals und statt Zagilität.

00:28:04: Das ist wirklich klar!

00:28:07: Wenn du mehr Eigenverantwortung von deinen Leuten willst, musst du sich abgeben für ihre Person.

00:28:11: Dadurch verändert sich die Führung.

00:28:13: Du musst bereit sein, anders zu führen.

00:28:15: Und auf der anderen Seite musst du aber auch Leute im Team haben oder mit den Leuten zusammen arbeiten, weil sie eine eigene Verantwortung wollen.

00:28:22: Es gibt natürlich da immer Leute auch, die sagen ja na ich möchte einfach hier sitzen und meine Arbeit machen.

00:28:27: Das ist aber auch okay das kann ja auch eine Rolle sein.

00:28:30: oder es ist immer die Frage in welchem Kontext ist?

00:28:33: Es gibt administrativer Arbeiten, es gibt Menschen die da total happy sind und mit aufgehen und sind zufrieden wenn sie... einen ganzen Tag diese Aufgabe machen.

00:28:43: Dass das so in etwa, wie ich nicht verstehen kann, wie man Spaß haben kann, Buchhalte zu sein oder Treuhände.

00:28:49: Das ist sowas was mir völlig fern abzumachen.

00:28:53: Aber es gibt eben auch für jede Rolle Leute die sich dafür begeistern.

00:28:57: Genau und auch dir stellen oder Positionen kommen aus meiner Sicht.

00:29:01: Das zeigt eine wirkliche sinnhaftige Rolle definieren Und dann ist die Verantwortung und die Zuständigkeit super abgrenzt.

00:29:12: Der letzte Punkt vielleicht, weil es nicht funktioniert, wenn man Trollen pflegt.

00:29:18: Verantwortung und Schadungsräume müssen regelmässig geprüft werden.

00:29:22: Wenn man das nicht macht, hat man Gefahr, dass man in Roschlen staub bleibt.

00:29:26: Man will ja Flexibilität draussen haben, man will ja zielorientiert schaffen – effizient und effektiv.

00:29:32: Das Potenzial ist höher, weil man Rollen ändern kann.

00:29:35: Aber wenn du nicht bereit bist, rollen wir immer wieder mal zu hinterfragen.

00:29:39: Eine, die es dazu braucht oder wechselt hat, verbuft natürlich viel Potenziale in diesem Rolletenken.

00:29:45: Also das ist sicher auch noch ein wichtiger Punkt.

00:29:46: Wenn man also nicht bereit ist, das zu machen, dann bleibt viel von Potenzials auf der Strecke

00:29:51: liegen.

00:29:51: Und ist das nicht tendenziell auch das häufigste Argument, was so gegen Rollen kommt?

00:29:56: Wenn jemand sagt ja, Rollen funktionieren bei uns nicht.

00:29:59: Sondern wie Rollenkonflikte... Wir haben unterschiedliche Erwartungshaltungen daran.

00:30:04: Wir haben irgendwie plötzlich ein Konfliktpotenzial weil der eine denkt dass die Rolle und dass die andere Rolle es ist nicht eins der häufigsten Argumente, die wir dann auch hören.

00:30:14: wenn jemand sagt funktioniert nicht, weil es eben nicht klar abgegrenzt ist

00:30:19: Ja, aber ich glaube, dass der Kern dieser Problematik teufeligt.

00:30:23: Und der Kern von dieser Problematie leidet in den noch nicht so entwickelten Unterlehmenskultur mit den Rollen zu schaffen.

00:30:30: Und dann ist folgt daraus heraus, ob die Rolle richtig definiert ist und dort was nicht definiert wird mit einer Kommunikationskultur haben zum sie verbessern oder zum sie ändern.

00:30:37: Dann sagen wir okay, das brauchen wir jetzt nicht oder es hat bis jetzt nicht funktioniert.

00:30:40: Also diese Offenheit, dass das eine Rollentänke nicht nur eine Rollensalberagilität ist sondern ein Agile Ein dynamischer Prozess ist, das ist die Basis von dem Denken und der Mindset mit den Rollen zu arbeiten.

00:30:56: Mit dem Link zur Change ist schwierig – wir haben es immer so gewacht!

00:31:00: Wir sind bereit, wir wollen das Agil machen, wir glauben, wir sind erfolgreicher aber der ganze Prozesse in dieser Wechsel ist sehr schwierig.

00:31:07: Was lasse ich los?

00:31:09: Was muss alles geändert werden?

00:31:12: Der Mut hat Schritt für Schritt gearbeitet.

00:31:15: Ich sage jetzt mal den Kampf auszuhalten, dass es nicht von Anfang an alles perfekt ist sondern um das Haus zu entwickeln und dann genau die Fragen, die Unstimmigkeiten verlichten.

00:31:25: Die Missverständnis, die unsinnlichen Perspektiven auftauchen.

00:31:30: Dass ich nicht als Grundsprecher alles sage, sondern das Teil vom Prozess ist Teil der Veränderung.

00:31:35: Das ist basiert auf der Offenheit, der Change, Kultur und dem Mindset Und nicht per se, es funktioniert nicht.

00:31:46: Aber da braucht es sich ein bisschen Austuhr, ist klar wie jedem.

00:31:49: Das hat nichts mit Rollstuhl.

00:31:50: Jedem Changeprozess braucht es Austuher oder auch der Kenntnis wer passt dazu und wer passt nicht dazu?

00:31:56: Genau, da merkt man wieder es hängt einfach auch alles zusammen.

00:31:59: oder man muss nicht nur jetzt an Rollen arbeiten wenn alles andere nicht stimmen.

00:32:03: Wenn man nicht kommuniziert, wenn man nicht Feedback gibt so wie wir es in der letzten Folge angeschaut haben und man sich gar nicht mit resilientem Unternehmensgestaltung beschäftigt ja dann funktioniert auch nicht auf Anhiebrollen.

00:32:14: Gibt es denn davon ab dass man wie das ganze Konstrukt auch betrachten muss?

00:32:20: Was sind denn sonst?

00:32:20: Gibt's denn sonst Nachteile von Rollen?

00:32:23: Das fragen sich die Leute vielleicht auch.

00:32:24: Gibt es irgendwas, was schwierig macht?

00:32:27: Wo funktioniert ein Rollen nicht und wo ist es wichtigstellen zu haben?

00:32:33: Nein... Doch natürlich!

00:32:36: Also ich meine so der Kernfaseite ist eigentlich schon das Mindersicht Stellenschaft verdauern gewisse Ordnung.

00:32:45: Und es gibt ja in diesem Sinn also grundsätzlich unseres Organisationssystem oder die meisten.

00:32:49: die Stationssysteme sind auf Stellen aufgebaut.

00:32:51: Und das hat auch nicht nur Schlechtes, also wenn bin ich angeliedert?

00:32:55: Wer ist derjenige in einem Anstellungs- und Entwicklungsprozess für mich verantwortlich?

00:33:01: Wenn man jetzt voll nur in Rollen denkt, dann muss man wieder definieren, wer kümmert sich um deine Weiterentwicklung?

00:33:07: In einer Stellordnung ist es ein bisschen einfacher.

00:33:09: Nur wenn man den Mindset auf Rollen hat kann man auch das lösen!

00:33:13: Aber ja genau, also Stellen schaffen im Grundsatz Ein bisschen einfacher Ordnung.

00:33:20: Und das ist ein starkes Argument für Stellen, aber Rollen arbeiten über die Abpassungsfähigkeit, in der man im Resilientenunternehmen braucht.

00:33:27: und ich glaube, die Frage ist wie schaffen wir ehrlicherweise beides?

00:33:33: Wie können wir die positiven Sachen von Beidem haben?

00:33:35: also wo braucht es vielleicht?

00:33:37: Dann haben die Rollen einen Artenstellenbeschreib oder das was den Stellenbeschreiben in dem Sinn mit sich bringt eben eine Zugehörigkeit zum Beispiel in einem Team Wenn es noch gebraucht ist in einer gewissen Hierarchie, aber eben die Hierarchien meine ich nicht wer ist der Chef sondern wie sie mir organisiert.

00:33:58: Dann darfst du so etwas haben.

00:33:59: das schafft Ordnung und vor allem vielleicht dann bevor dass die Rollenkultur wirklich da ist und wir all das auch über ein Rollen denken kann abdecken also durch aus beidem sind.

00:34:10: was mich auch noch zu einem Satz bringt wo ich wichtig finde wenn man uns jetzt zugelost hat in dieser Folge fangen an wenn ihr Lust habt rollen in einzelnen Themen, in einzelner Projekte zu erlernen und zu erfahren.

00:34:24: Es geht also nicht darum die ganze Unternehmenskultur von heute auf morgen vor Stellenbeschreibung für Rollen zu wechseln sondern herauszufinden welche Hilftrollen, wo brauche ich vielleicht genau so eine Organisation noch damit es gut funktioniert?

00:34:37: Und die Leute sich auch wohl fühlen – nicht von Heute auf morgen alles andere, weil das hat nichts mit Rollstuhl zu tun.

00:34:42: Die Change von heute an morgen funktioniert nur dann wenn man niemand mitnehmen

00:34:48: will.

00:34:48: Es steckt jetzt so eine wichtige Aussage hin oder wir haben eingangs eben auch gesagt ja die Stelle ist eher das Formale und die Rolle beschreibt eigentlich was für eine Wirksamkeit man ausführt in dem Unternehmen.

00:34:59: Und es finde ich so wichtig, ihr braucht nicht hingehen und all eure Hierarchien abschaffen um Gottes Willen!

00:35:04: Das ist eine Kombination, deshalb finde ich es so wichtig dass du es gerade nochmal gesagt hast.

00:35:09: Wenn man jetzt nur in Rollen arbeitet, ist es vielleicht auch Schwierigkeiten und Strukturen auflöst.

00:35:13: Aber man kann das eben kombinieren.

00:35:15: Natürlich braucht ihr irgendwo jemandem der dann für deine Weiterentwicklung sorgt oder die Führungspersonen braucht's vielleicht trotzdem.

00:35:22: aber es heißt dass sie nicht alles selber machen muss.

00:35:24: Sie muss nicht jede Rolle aufnehmen nur weil sie das Gefühl hat es kann sonst niemand.

00:35:28: Man muss nicht einfach jemandem was geben weil du als Führungsperson jetzt die Verantwortung hast.

00:35:32: Jetzt musst du halt alles machen.

00:35:34: Nein macht wirklich die Rollenbilder und wenn ihr merkt es fehlt euch eine Person für eine Rolle dann diskutiert man darüber, muss man dafür jemand anstellen.

00:35:41: Kann man genauso in eine Rekrutierung gehen?

00:35:44: Ist es zu wenig oder gibt es andere Dinge die eigentlich nicht so relevant sind für uns als Unternehmen, die so Sachen sind, die man eigentlich nicht braucht und man streichen kann weil die Rolle nicht wichtig ist die

00:36:01: Prozesse in Richtung Rollen arbeiten, aufgrund von dem, weil es ungewohnt ist.

00:36:06: Sondern entscheidend zu viel aufgegeben, weil das für euch nicht passt und haben der Mut aber wenn ihr glaubt doch das bringt uns etwas macht uns wieder schon zu fähiger erfolgreicher, dort auch ein bisschen Drahts bleiben will.

00:36:17: Wenn man den Change macht, ist er ungewonnt.

00:36:21: Ungewont ist meistens für viele Leute nicht sehr ein Läsungsgefühl, aber entscheidet nicht, so einen Prozess abzubrechen, wenn er Lust hat, Draht zu bleiben nur weil es ungewohnt ist.

00:36:32: Das ist ein Teil des Spiels.

00:36:34: Vielleicht zusammengefasst stellen, geben Strukturrollen, geben die Wirkung und erst wenn wir alle unsere Rollen verstehen und wissen was unser Beitrag eigentlich bedeutet im Unternehmen dann schaffen wir eine positive echte Zusammenarbeit und bringen uns unternehmensverwärts.

00:37:01: und teile diese Folge mit einer Person aus deinem Umfeld, die das unbedingt auch gehört haben muss.

00:37:08: Wenn du neugierig geworden bist und nun mehr über unseren Ansatz Resilient Company wissen willst, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme oder ein Besuch auf unserer Website www.resilient-company.ch.

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